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Flasche

Alöndö na Wiktionary

Yângâ tî Zâmani

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Pandôo

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Flasche \ˈfla.ʃə\ linô gâlï

  1. ngbëndä, ngängä
    • Ich habe heute eine Flasche Rum gekauft.
    • „Ich setzte die Flasche an und genoß das gute Gefühl.“— (Charles Bukowski, gbïänngö tî Carl Weissner, Ausgeträumt , Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 1997, ISBN 3-423-12342-7, lêmbëtï 129)
    • „Man leerte noch die angebrochene Flasche Rotwein, und gegen Mitternacht verabschiedeten sich Tom und Fabiola, um sich auf den Heimweg zu machen.“— (Rainer Heuser, Ein einmaliger Kontakt , RAM-Verlag, Lüdenscheid, 2019, ISBN 978-3-942303-83-5, lêmbëtï 70)
    • „Sobald er, seine zwei Flaschen Margaux im Leibe, sich auf seinem angestammten Diwanplatze herumrekelte, bildete sich ein Kreis von Klubmitgliedern um ihn, es wurde geplaudert, gestritten, gescherzt.“— (Leo N. Tolstoi, gbïänngö tî Werner Bergengruen, Krieg und Frieden , Paul List Verlag, 1867;München, 1953, lêmbëtï 700)
    • „Eine halbgeleerte Flasche Wein stand noch auf dem Tisch.“— (Eduard von Keyserling, Die schwarze Flasche , LIWI lïndïpa- und Wissenschaftsverlag, Göttingen, 2020, ISBN 978-3-96542-288-9, lêmbëtï 9)
    • „Auch ich stimmte herzlich in das Lachen des dicken Pascha ein, als er die fest versperrten Schränke öffnete und ich an Stelle der Bücher Flaschen mit allen möglichen Weinsorten entdeckte.“— (Giacomo Casanova, gbïänngö tî Heinz von Sauter, Geschichte meines Lebens, herausgegeben von Erich Loos, Band II , Propyläen, Berlin, 1985, lêmbëtï 80)

Âkpalêtôngbi

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Âpendâsombere

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Âgbâmbupa

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Âmbupa-babâ

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Âmbupa-môlengê

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Âlïndïpa

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  • Karan, Elke, Kêtê bakarî tî Sängö: Farânzi, Angelëe na Yângâ tî Zâmani, 1st ed. , 1995 → dîko mbëtï