Gemeinschaft

Alöndö na Wiktionary
Aller à la navigation Aller à la recherche

Zâmani[Sepe]

Pandôo [Sepe]

Gemeinschaft \ɡə.ˈmaɪn.ʃaft\ linô gâlï

  1. bêôko
    • Sie war ein nützliches Mitglied unserer Gemeinschaft.
    • „In solchen Fällen wird »Gemeinschaft« gegen »Gesellschaft« ausgespielt - Gemeinschaft als eine ursprüngliche, nicht durch Organisation und Zwecksetzungen entstehende Verbindung.“[1]
    • „Da sich eine Gemeinschaft durch den Außenseiter immer herausgefordert, bedroht oder unterwandert fühlt, widmet sie ihm ihr ganzes Interesse, ihren Argwohn, und schließlich verfolgt sie ihn mit ihrem Haß.“ [2]
    • „Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die ethische Substanz einer Gemeinschaft und die Existenz oder Nichtexistenz einer Wagniserziehung tragen einen wesentlichen Verantwortungsanteil daran, in welche Wertrichtung sich die Wagnistendenzen bewegen.“[3]

Âlïndïpa[Sepe]

  • Karan, Elke, Kêtê bakarî tî Sängö: Farânzi, Angelëe na Yângâ tî Zâmani, 1st ed., 1995 → dîko mbëtï
  1. Hermann Bausinger, Typisch deutsch. Wie deutsch sind die Deutschen?, 5. Auflage, Beck, München 2009, Seite 66, ISBN 978-3-406-59978-1
  2. Siegfried Lenz, Die Deutschstunde, C. W. Niemeyer, Hameln, 1989 ISBN 3-87585-884-0, Seite 261; Erstveröffentlichung 1968
  3. Siegbert A. Warwitz, Sinnsuche im Wagnis, Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten,Schneider,Baltmannsweiler,2016 ISBN 978-3-8340-1620-1, Seite 285.