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Niedergeschlagenheit

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Yângâ tî Zâmani

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Pandôo

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Niedergeschlagenheit linô gâlï

  1. bê-nzêe
    • Mich begleitet seit Tagen eine Niedergeschlagenheit, die ich mir nicht erklären kann.
    • „Seine Niedergeschlagenheit war nun vollständig geworden.“— (Norman Mailer, Die Nackten und die Toten , Deutscher Bücherbund, Stuttgart/Hamburg, lêmbëtï 669)
    • „Das aus dem Gefühl unserer Schwäche entstehende Unbehagen ist Niedergeschlagenheit.— (Thomas Hobbes, Leviathan , Stuttgart 1970, lêmbëtï 54)
    • „Sie waren viel zu sehr mit einem seltsam unbestimmten Gefühl der Sehnsucht beschäftigt, das eine große Niedergeschlagenheit in ihnen auslöste.“— (David Whitehouse, Die Reise mit der gestohlenen Bibliothek , gbïänngö tî Dorothee Merkel, Tropen, Stuttgart, 2015, ISBN 978-3-608-50148-3, lêmbëtï 102)
    • „Ich erwachte erst nach elf Stunden; aber in meiner Niedergeschlagenheit dämmerte ich weiter vor mich hin.“— (Giacomo Casanova, Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band 1 , gbïänngö tî Heinz von Sauter, Propyläen, Berlin, 1985 (Neuausgabe), lêmbëtï 252 f.)