ziehen

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Bâa ngâ : Ziehen

Zâmani[Sepe]

Palî [Sepe]

ziehen \tsiːn\ wala \tsiːən\

  1. do
  2. gbôto
    • Hör auf die Decke zu dir zu ziehen!
    • Er zog ihn an den Haaren.
    • der Magnet zieht nicht mehr.
    • Linien mit dem Lineal ziehen.
    • Den Parkschein ziehe ich später.
    • Den Verunglückten aus dem Auto ziehen.
    • Auf der Tür steht: Ziehen.
    • Der Mensch zog die Pistole und feuerte auf seinen Onkel, bis der tödlich getroffen zusammenbrach.
    • Ich ziehe Gemüse.
    • Den Tee 3 Minuten ziehen lassen.
    • Das Fleisch soll nicht kochen, sondern ziehen.
    • Einen Wechsel auf jemanden ziehen.
    • Jemandem eine Latte über den Kopf ziehen.
    • Er zog das Gummiband.
    • An einer Pfeife ziehen.
    • Der Schornstein zieht gut.
    • Nach Paris ziehen.
    • in der Halle zieht es.
    • Es zieht jelandem.

Âlïndïpa[Sepe]

  • Karan, Elke, Kêtê bakarî tî Sängö: Farânzi, Angelëe na Yângâ tî Zâmani, 1st ed., 1995 → dîko mbëtï